über Pflanzen und Störzonen


Grundsätzlich unterscheiden wir – wie bei Tieren – zwischen Strahlung/Störzonen-suchenden und Strahlungs/Störzonen-flüchtenden Pflanzen.

Sind Pflanzen im falschen Bereich aufgestellt, werden diese sicher nicht von heute auf morgen krank. Aber im Laufe der Zeit – auch bedingt durch andere Belastungen – können die Pflanzen zu kränkeln beginnen. Das bedeutet, nicht nur falsche Wasserzufuhr, ungeeignete Lichtverhältnisse, etc. beeinträchtigen das Wohlergehen unserer Pflanzen, auch die Ausprägung von Störzonen beeinflußt ihr Wachstum.

Durch Beobachten der Pflanzenwelt können wir Rückschlüsse auf unser eigenes Wohlergehen ziehen.

Sie erkennen unangenehme Plätze für Pflanzen unter anderem durch Schiefwuchs, Drillwuchs, Blattverfärbungen, Knotenbildungen und bei Wiesen durch unterschiedliche Färbungen.

Klassische strahlungssuchende Pflanzen sind:

Eiche, Fichte, Mistel, Rosskastanie, Weide, Lavendel, Minze, Tomate, Pilze und Mistel aber auch unsere Zimmerpflanzen Yucca-Palme und Ficcus. Zusätzlich sind auch Ahorn, Aralie, Bohne, Herbstzeitlose, Holunder Kirsche, Lärche, Mirabelle, Mohn, Pfirsich, Pflaume Schilf, Seerose, Tanne Tollkirsche und Zimmerlinde dieser Pflanzengruppe (aus radiästhetischer Hinsicht) zuzuordnen.

Im Gegensatz dazu die Strahlungsflüchter:
Apelbaum, Begonie, Benjamin, Birnbaum, Karfiol, Erbse, Erdäpfel, Flieder, Gurke, Kakteen, Karotten, Linde, Linse, Sonnenblume, Stachelbeere, Thymian und Veilchen.

Das bei Gewitter zitierte Sprichwort: “Eiche weiche, Buche suche” ist radiästhetisch so zu erklären, daß ein Blitz gerne in strahlungsreicheren Zonen (wie Wasseradernkreuzungen) einschlägt. Leider gibt es diesbezüglich noch keine Forschungsprojekte /-ergebnisse, die dies signifikant bestätigen würden. Meiner Meinung nach spielen aber sicher noch viele andere Faktoren wesentlich mit.